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Sanierung des Staatshaushalts durch Einsparungen und Aufgabenverzicht

Die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft fordert eine Sanierung des Staatshaushalts durch Einsparungen. In der schwierigen wirtschaftlichen Situation erträgt es keine Steuer- und Abgabenerhöhungen. Der Kanton lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Das macht eine Reduktion der Staatsquote in verkraftbaren Schritten von 10.4 Prozent auf 9.6 Prozent bis ins Jahr 2020 ist notwendig. Auf bloss wünschbare Aufgaben und den Staat verteuernde Projekte ist konsequent zu verzichten. Es braucht Lean Management auch in der kantonalen Verwaltung. Mehr »

Hightech Aargau: Stellungnahme

Hightech Aargau: Stellungnahme im Rahmen des Anhörungsverfahrens zur Weiterführung des staatlichen Förderprogramms Hightech Aargau und dem damit verbundenen Verpflichtungskredit. Mehr »

Hightech Zentrum Aargau: Entweder richtig oder aufhören.

Die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft hat eine Analyse und Leistungsbeurteilung zum staatlichen Förderprogramm Hightech Aargau erstellt. Sie wurde anlässlich der Sitzung der überparteilichen Gewerbegruppe des Aargauischen Grossen Rates vom 15. März 2016 vorgestellt. Die Stiftung hat ihre Beobachtungen und Einsichten in der Form eines Positionspapiers sowie einer dazugehörigen Powerpoint-Unterlage präsentiert. Da über 70% der Kosten für Hightech Aargau durch das Hightech Zentrum Aargau verursacht werden, fokussieren Positionspapier und Präsentationsunterlage, die diesem Schreiben beiliegen, ausschliesslich auf das Hightech Zentrum Aargau. Mehr »

Verzicht auf Steuer- und Gebührenerhöhungen!

Die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft begrüsst die Bemühungen der Politik, den Staatshaushalt im Lot zu halten. Angesichts des enormen Ausgabenwachstums in den letzten Jahren müssen dazu aber insbesondere Massnahmen zur Reduktion der Kosten ergriffen werden. Steuer- und Gebührenerhöhungen lehnt die Stiftung ab. Sie würden zu erheblichen Nachteilen für die Wirtschaft und den Mittelstand führen und damit jene schwächen, die den Staatshaushalt bereits jetzt in erster Linie finanzieren. Die Stiftung hofft auf Korrekturen durch die bürgerlichen Politiker im Grossen Rat. Mehr »

Er lebte ein freiheitliches Menschenbild

Wir nehmen Abschied von einer grossen und starken Persönlichkeit: von Hans Letsch, Begründer der Aargauischen Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft. Mehr »

Gesundheitspolitische Irrfahrt vermeiden!

Aus Sicht der Aargauischen Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft kommt die GGPL zum falschen Zeitpunkt und ist in der vorliegenden Form als Weichenstellung für die künftige Aargauer Gesundheitspolitik untauglich. Sie versucht ein sich soeben einpendelndes mehr wettbewerbliches System wieder zurück zu korrigieren. Die GGPL braucht eine tiefgreifende Überarbeitung und sollte erst in zwei oder drei Jahren wieder vorgelegt werde. Mehr »

Aargauische Pensionskasse lebt über ihre Verhältnisse!

Analysen zeigen, dass die APK 2008 bis 2014 eine ungenügende Performance erwirtschaftet hat. Gleichzeitig sind ihre Leistungen zu grosszügig. Sie ist seit Jahren nicht mehr genügend risikofähig, um die eigentlich notwendige Rendite zu erarbeiten. Der Kanton riskiert nach der generösen Kapitalausstattung beim Primatwechsel weitere hunderte Millionen Franken zu verlieren. Regierungsrat und Grosser Rat sind in der Pflicht, das zu verhindern. Mehr »

Sanierung Staatshaushalt

Der Kanton weist in der Jahresrechnung 2014 ein Defizit von 65,5 Millionen Franken aus. Das Defizit wäre ohne die Entnahme von 80 Millionen Franken aus der Bilanzausgleichsreserve mit 145 Millionen Franken wesentlich höher ausgefallen. Regierungsrat Brogli spricht von einem strukturellen Defizit von 80 bis 100 Millionen Franken. Die Aargauische Industrie- und Handelskammer, der Aargauische Gewerbeverband, der Hauseigentümerverband Aargau und die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft fordern eine Sanierung des Staatshaushalts durch Einsparungen und eine schrittweise Reduktion der Staatsquote von 10,4 auf 9,6 Prozent Mehr »

Kanton Aargau fördert Hightechindustrie

Der Aargau soll der «Hightech-Kanton der Schweiz» werden und kann dabei auf eine lange Tradition zurückblicken. Mit dem PSI befindet sich nicht nur das grösste Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften der Schweiz im Kanton Aargau. Auch zeichnet sich die Wirtschaft des Kantons durch eine ausgeprägte Elektro-, Metall- und Maschinenindustrie aus. Mit der Initiative „Hightech Aargau“ soll der Hightech-Standort Aargau weiter gefördert und das Portfolio weiter diversifiziert werden. Mehr »

Nein zur teuren Sozialplanung des Kantons Aargau

Der Regierungsrat hat beschlossen, aufgrund der steigenden Kosten in der Sozialen Wohlfahrt eine Sozialplanung zu erstellen. Diese soll aufzeigen, wie das Anwachsen der Sozialausgaben gebremst werden kann. Seit April 2014 liegt das Ergebnis vor. Die Stiftung lehnt das Projekt ab, deren Maximalziele sie als realitätsfremd erachtet. Anstatt Kosten zu senken, drohen neue Mehrkosten. Mehr »